Band: Lunatica

lunatica Bandfoto
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Lunatica wurde im Winter 1998 ins Leben gerufen. Die ersten Songs, die von Alex Seiberl und Sandro D’Incau geschrieben wurden, bildeten den Grundstein von Lunatica. Nach einer anstrengenden Suche für die Besetzung der Vocals konnte man im Jahre 2000 Andrea gewinnen, die mit ihrer wunderschönen Stimme den Songs das gewisse Etwas verlieh und so auch gleich das Erstlingswerk „Atlantis“ einsang. Atlantis war sehr erfolgreich und Lunatica wurde für viele Konzerte und Festivals engagiert. An den Metaldayz (dem grössten Metal-Openair der Schweiz) wurde Lunatica vom Publikum als beste Newcomer-Band gewählt und konnte viele neue Fans gewinnen.

Für das zweite Album „Fables & Dreams“ konnte man die bekannten Produzenten Sascha Paeth und Miro engagieren, die für Produktionen wie Rhapsody, Kamelot, Angra, After Forever, Edguy, Heavens Gate, etc. bekannt wurden. Sie verliehen dem Album die gewünschte kraftvolle Produktion. Die Songs waren ausgereifter und man nahm sich für das Arrangement viel Zeit, was man im direkten Vergleich zu Atlantis unschwer erkennen kann. „Fables & Dreams“ wurde in der Schweiz am 16. Februar 2004 veröffentlicht und stieg direkt auf Platz 13 der Schweizer Internetcharts ein. Im September desselben Jahres kam das Album weltweit in die Läden, dies unter der Flagge des italienischen Labels Frontiers Records (u.a. TOTO etc.). Die Reaktionen der Journalisten und des Publikums waren gewaltig. So stieg „Fabels & Dreams“ in der ersten Releasewoche auf den 12. Platz der japanischen HMV-Verkaufscharts ein.

Die nachfolgende im April/Mai 05 absolvierte Europatournee (Deutschland, Belgien, Frankreich und Schweiz) war ebenso erfolgreich, genauso wie die zahlreichen Open-Air-Auftritte in der Schweiz inklusive des Abstechers als Headliner ans renommierte „Night Of Rock“-Open-Air in Österreich vor über 1000 Zuschauern.

2006 erschien der mit Spannung erwartete Nachfolger „The Edge Of Infinity“. Verantwortlich für die Aufnahmen war wie bei „Fables & Dreams“ das reputierte Produzenten-Team Sascha Paeth und Miro. Auch dieses Album erzielte weltweit nur positive Reaktionen von Fans und Presse. Lunatica hatte einen eigenen Stil gefunden und mit dem dritten Album konsequent weiterentwickelt. Dies wurde gewürdigt und es folgte ein direkter Einstieg in die schweizer Albumcharts. Die Single „Who You Are“ erhielt in den Radios viel Airplay und wurde ein regelrechter Ohrwurm. Auf die Veröffentlichung folgten zahlreiche Live- Auftritte im In- und Ausland. Diverse Radio- und Fernsehauftritte in der Schweiz liessen den Bekanntheitsgrad von Lunatica weiter steigen. In Japan konnte man den Erfolg des Vorgängeralbums sogar noch toppen und erreichte nun den 8. Platz der HMV- Verkaufscharts.

Trotz des vollen Terminplans wurde aber wieder an neuen Songs geschmiedet. Es folgte ein Wechsel im Line-Up. Gitarrist André Leuenberger verliess aus persönlichen Gründen die Band. Mit Marc Torretti wurde aber schnell ein geeigneter Ersatz gefunden. Mit dem Wechsel zu Napalm Records wurden dann die Weichen für die Produktion des vierten Longplayers endgültig gestellt. Frei nach dem Motto „Never change a winning team!“ verliessen Lunatica im August 2008 erneut die heimatlichen Gefilde um in Wolfsburg die Aufnahmen für das neue Album in Angriff zu nehmen. mit „New Shores“ ist den sympathischen Schweizern ein Geniestreich gelungen. Nie zuvor war ein Lunatica- Album so spannend und abwechslungsreich. Harte Metalriffs wechseln sich ab mit athmosphärischen Keyboardklängen und Orchesterarrangements die für Gänsehaut sorgen und über allem thront die engelgleiche und doch kraftvolle Stimme von Andrea Dätwyler. Nach dem Erfolg der Single „Who You Are“ wurde erneut das erfolgreiche schwedische Produzententeam Carl Falk und Sebastian Thott angeheuert, um einen Song zum Album beizusteuern. Zudem war der renommierte Hollywood- Filmmusikkomponist Michael Levine auf die Band aufmerksam geworden und schrieb exklusiv einen Song für Lunatica, was eine grosse Ehre ist. Als Gastsänger konnte man wiederum John Payne (Ex- ASIA) gewinnen.

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Heimatstadt: Suhr | Text & Bild: Facebook | Facebook | Website (keine)

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