Band: Flector

flector band

flector will – wie der Name es suggeriert – reflektieren, dem Publikum einen Spiegel hinhalten und jeden einzelnen fragen: «Bist du besser als jene, über die du lästerst und fluchst?». Tausend Themen im Zusammenhang mit Leben, Wirtschaft, Politik werden in den Songs besprochen und mit sphärischen, psychedelischen und schwer rockigen Sounds unterlegt.

Offizielle Gründung und erster Bandtreff mit der aktuellen Besetzung war am 1.11.2017. flector hat das ganze Jahr 2018 an eigenen Songs gearbeitet und ist seit 2019 für die Öffentlichkeit live sichtbar. Der erste Meilenstein wurde wie geplant erreicht: Die Aufnahme einer Demo-CD im Juni 2018.

Dass flector-Sound bereits am 6. August 2018 erstmals in Radio 15 gesendet wurde (und noch wird) und bereits auch zum Live-Interview-Termin mit Bandvorstellung bei Leo Niessner war (19. Oktober 2018, Radio LoRa, 22-24 Uhr) macht eine Scheissfreude und wird auch als Anerkennung der bisher geleisteten Arbeit betrachtet.
Auch der zweite Meilenstein – das erste Konzert im Scala Wetzikon – ist bereits Geschichte. Es wird aber unvergessen bleiben. flector selber sah im phantastischen Publikum am 26.1.2019 erstmal die Bestätigung, dass die musikalischen Eigenkreationen draussen ankommen – und wie! Dabei kam auch ein bisschen Show zum Einsatz: Videos mit zu den Songs passenden Impressionen, Bandmitglieder mit Masken, schöne, gefühlsverstärkende Lichtimpressionen. Die EP-Taufe… und vieles mehr. Dies alles gleichzeitig mit einem unverwechselbaren, völlig neuartigen monumentalen Sound von flector.

Unterdessen fanden bereits einige Konzerte auf kleineren und auch sehr grossen Bühnen (wie z.B. die Loveride Bühne in Dübendorf) statt und die Fangemeinde wächst immer wieder ein bisschen.

Auf der Loveride-Bühne am 5.5.2019 musste flector den Bassisten Bruno Veneri verabschieden, der für seine Zukunft andere Pläne eingerichtet hat. Thanks Bruno für alles. Zum Glück konnte Bruno nahtlos mit Manu Egli ersetzt werden. Am grossen Konzert an der Rock Night in Uster (6. Juli 2019) und unterdessen auch an einigen weiteren Konzerten hat sich gezeigt, dass er’s ebenso drauf hat am Bass.

 


Heimatstadt: Winterthur | Text & Bild: Facebook | Facebook | Website

Band: Gentle Beast

gentle beast band

Gentle Beast wurden 2017 im Frühjahr gegründet – mit der fixen Idee von lauten, tiefen Fuzz Gitarren und kratzigen Bassklängen. Mit Cedi Bichsel, Janek Huschke und Manu «Cioffi» Ciofalo fanden sich schnell die geeigneten Gitarrenquäler mit Vorlieben aus den verschiedenen Rockgenres zusammen. Alex Streit unterlegt als Rhythmusmaschine die Power die es braucht um die mächtigen Gitarrenwände zu unterstützen. Bandgründer Timo Dinter fungiert schwebend zwischen Bühne und Publikum als Sänger und Frontmann.

Ihr erstes Konzert spielten sie im November 2017 als Support der Basler Postrock Band Krane. Es war der Start eines fulminanten Jahres mit Auftritten im Basler Kultlokal Hirscheneck, dem Bscene und der Roten Fabrik Zürich. Dort traten sie als Opener von Asbest und Hathors auf und wussten zu überzeugen. Im Coq d’Or in Olten spielten sie bald darauf als Support der US-Band High Reeper, mit welcher sie bis dato eine gute Freundschaft pflegen dürfen. In diesem Sinne: Rock on and never give up! Hoch die Tassen – die nicht immer anständigen, aber stets freundlichen Biester sind auf Kurs!

 


Heimatstadt: Basel | Text & Bild: Facebook | Facebook | Website

Band: Ophelia’s Eye

Ophelia’s Eye Band

Ophelia’s Eye previously known as Project Penny and later on Red Fire Dragon.
As both names occured to be to generic and not fitting the band’s music the band decided to change the name to Ophelia’s Eye based on the novel “The Sandman” from E. T. A. Hoffmann.
The story is about the traumatic childhood experience of the student Nathanael which makes its way to the surface through the surprising encounter with the weather glass dealer Coppola. He believes he recognizes the devilish lawyer Coppelius, who is responsible for his father’s death. When the beautiful but quite Ophelia captivates him, he loses himself more and more between delusion and reality.
Through our songs the listeners should also lose the connection to reality – at least for a while.
We are fully motivated and deliver highly energetic, modern metal.

 


Heimatstadt: Aarau | Text & Bild: Facebook | Facebook | Website (keine)

Band: Dreadful

dreadful band

Die Muotathaler Naturgewalt rollt an! Zum zehnjährigen Bandjubiläum veröffentlichen Dreadful ihr drittes Album «A Damn Good Ride» und perfektionieren auf diesem ihren von Blues, Booze und Dreck geprägten Stil.

Über die Muotathaler sind ja so einige Klischees im Umlauf: stur seien sie, eigenbrötlerisch sowieso und irgendwie auch ein bisschen rückwärtsgewandt. Wenn man so will trifft dies auch auf Dreadful zu: Unbeeindruckt von irgendwelchen Trends hält das Quintett an seinem Stil fest und bleibt dabei in jeder Sekunde ehrlich und bodenständig. Die Rauheit und Abgeschiedenheit der Muotathaler Berge hat zweifelsohne Einfluss auf ihre Musik und so ein bisschen Eigenbrötlerei hat einem unverkennbaren Soundbild sicher noch nie geschadet. Auch eine gewisse musikalische Rückwärtsgewandtheit würden sie nicht abstreiten: «Das Album atmet den Geist alter Rock’n’Roll Heroen und die Songs sind getränkt im Schweiss und Soul des amerikanischen Südens». Ihre Helden heissen auch heute noch AC/DC, Chuck Berry, Motörhead oder ZZ-Top und das ist gut so.

Die Musik von Dreadful ist das pure Gegenteil der verlogenen Online-Scheinwelt und hält an dem fest, was die Stones schon vor 50 Jahren predigten: «What can a poor boy do except to sing for a Rock‘n‘Roll-Band». Roh, ehrlich und stets hart groovend zelebrieren sie ihr «Boozy Great Life», stecken den sonntäglichen Kater trotz leiser Zweifel gekonnt weg und auch wenn man vielleicht ganz kurz mal der einen oder anderen verpassten Chance nachtrauert, blickt man zufrieden und stolz auf einen «Damn Good Ride» zurück.

Dürfen sie auch! Die fünf jungen Herren (26-30 Jahre alt) sind ihrem Tal zwar immer treu geblieben, haben es aber auch regelmässig verlassen, um den Dreadful-Sound in verschiedenste Ecken der Schweiz auf die Bühne zu bringen. Mit ihren beiden Alben haben sie sich eine solide Fanbase erspielt und ihre Musik verkaufte sich bis in die USA. Ein feuchtfröhliches «High Five» haben sie sich also mehr als verdient!

Doch hier wird nicht nur das Bandjubiläum gefeiert und schon gar nicht ruht man sich auf irgendwelchen Lorbeeren aus. Die zehn Songs von «A Damn Good Ride» bringt schnörkellos auf den Punkt, was die Musik von Dreadful ausmacht und ist somit ein eindeutiges Versprechen für die Zukunft.


Heimatstadt: Muotathal | Text & Bild: Facebook | Facebook | Website

Band: Tylangir

tylangir band

Die Walliser Folk-Metal Band Tylangir steht für eingängige und volkstümliche Melodien begleitet von wuchtigen Gitarrenriffs. Die Spannweite der Songpalette reicht von akustischen Folkliedern bis hin zu harten und schnellen Metalsongs. Die in Mundart verfassten Songtexte handeln vorwiegend von den zentralen Figuren und Themen der Wallisersagen. Dabei werden die heidnischen Wurzeln der Volkserzählungen ergründet und textlich neuinterpretiert.


Heimatstadt: Wallis | Text & Bild: Facebook | Facebook | Website

Band: Hedera

hedera band

Obwohl man bei weiblichem Gesang und Violine schnell in Versuchung kommen könnte, Hedera in eine Schublade zu stecken, geben wir uns alle Mühe dass dies unmöglich bleibt.

Von Thrash-Brettern über Death-Walzen bis hin zu Black-Shreddereien machen wir was uns gefällt. Die Vermengung mit sanftem Gesang und Geige führt zu einer ganz eigenen Mischung, die wir stetig ausbauen. Blast Beats und Pig Squeals mit Folkbegleitung? Aber sicher.

Nach der Gründung im November 2011 legten wir eifrig mit dem Songschreiben los und konnten so nach der Veröffentlichung einer Demo im Januar 2013 unser erstes Konzert geben. Im Sommer dieses Jahres durften wir bereits unser erstes Openair spielen und arbeiteten fleissig weiter an Songs, so dass im Sommer 2014 die zweite Demo mit dem Titel Entwined erschien. Weitere Auftritte folgten. Unser erstes Album Itinera ist am 13. November 2015 erschienen.


Heimatstadt: Bern | Text & Bild: Facebook | Facebook | Website

Band: Padoria

padoria band

Die Gründung von PADORIA erfolgte im Januar 2010. Der ambitionierte Gitarrist Pascal Frei und Joël Schnydrig, ein damals 17 jähriger, aber eifriger Bassist (beide Ex „Skramasax“), suchten eine neue musikalische Herausforderung.

Nach einigen Experimenten mit verschiedenen Musikern, fand man in Nick (ehem. „Odyssee“) einen passenden und progressiven Drummer.
Es wurden einige Cover Versionen in Richtung Thrash Metal einstudiert.
Doch etwas fehlte noch: Der Gesang! Pica überzeugte auf Anhieb mit ihrer kräftigen Stimme, die bereits in der Berliner Combo „Four Mistakes“ zum Einsatz kam.
In dieser Konstellation gab es einen baldigen Kurswechsel zum Crossover und Alternative Metal.
Im Verlauf des Jahres 2012 wurden die ersten Shows gespielt, in denen die vier Musiker ihre gemeinsame Live Erfahrung machten und Padoria’s Bühnenpräsenz etablierten.

2013 verliess Nick die Band und wurde nach einigen Sessions vom heutigen Drummer, Pascal Guntern abgelöst, der sich dank viel künstlerischer Erfahrung und musikalischer Offenheit nahtlos in die Band integrierte. Doch damit nicht genug! Ein zweiter Gitarrist musste her, um dem charakteristischen Padoria Sound mehr Fülle und Druck zu verschaffen.
Für diesen Posten kam niemand anderes als Pascal Frei’s jüngerer Bruder Mathias in Frage, der als überaus talentierter und erfahrener Rock- und Metal Gitarrist vor allem durch kreischende Soli und mit Songwriting überzeugen konnte. Zusammen mit Joël wurden einige der heute bekannten, brachialen Padoria Riffs geschrieben.

Im November 2014 verliess auch Pica die Band.
Der Ersatz viel Padoria fast zufällig in den Schoss:
Über eine Annonce im Internet konnte mit Sebastian „Basti“ Schmiedel ein enorm vielseitiger Sänger gefunden werden, der das Klangbild der Band deutlich härter machte, was wiederum eine Rückkehr zum Thrash bedeutete, die sowohl von der Band als auch den Fans sehr begrüsst wurde.
Es folgten mehrer Auftritte im Oberwallis sowie im Berner Oberland und später in Luzern, letzteres allerdings nicht vor zwei schicksalhaften Ereignissen, welche die Band für immer prägen sollte.

Anfangs 2017 wurde die erste EP “Suicidal Breed” veröffentlicht, welche im Sommer 2016 bei Serge Spiga im Clockwork Studio in Grenchen aufgenommen wurde. Der gleichnamige Titelsong, in dem es um die selbstzerstörerische Natur des Menschen in Verbindung mit der Herstellung und dem Einsatz von Atomwaffen geht, wurde schnell zum Publikumsliebling und wird an fast jedem Konzert zum Besten gegeben.

Im Juli 2017 dann der Schock: Am Nachmittag des 18.07.2017 wird Gitarrist und Gründungsmitglied Pascal Frei auf dem Heimweg Opfer eines tragischen Zugunfalls.
Was in Wochen der Ungewissheit zuerst nach dem Ende von Padoria ausgesehen hat, wurde zu einem Versprechen. Denn noch am Grab des verstorbenen Musikers schwor man sich unter der Einwilligung von Pascals Bruder Mathias und seinem besten Freund und letztem verbleibenden Gründungsmitglied, Joël, das musikalische Erbe fortzuführen.
Die Tragödie verarbeitete die Band unter Anderem in ihrem Song „Wargangster“.

Pascal wurde nicht ersetzt, stattdessen machte die Band als Vierer Combo weiter, wodurch der Bass mehr in den Vordergrund geriet und Padoria einen Hauch von 80er Jahre Teutonic Thrash verlieh.
Generell ist es jedoch schwierig den Stil des Gesamtpakets „Padoria“ einem bestimmten Genre zuzuordnen, da alle Songs in verschiedenen kreativen Phasen und unter dem Einfluss sehr unterschiedlicher Musiker geschrieben wurden. „Abwechslungsreich und immer auf die Fresse“ beschreibt die Konzerte jedoch sehr gut!
Wer also gerne die Haare schüttelt, schwitzt und sich in Circlepits mit Bier duschen möchte, findet an Padoria Gigs immer ein Zuhause!


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#gemeinsamfürbands

#gemeinsamfürbands

#gemeinsamfürbands

ROCKPOINT startet das Engagement #gemeinsamfürbands.

Was ist das Ziel des Engagements?

Musiker, Bands und Kulturhäuser trifft die Covid-19 Krise hart. Sie führt zu vielen abgesagten Konzerten und Existenzängsten. #gemeinsamfürbands kann natürlich all diese Schiksale nicht lösen. Aber: Sie soll Mut und Hoffnung spenden. Hoffnung für Bands, dass sie gehört werden und man sich auf ihre Musik freut. Kulturhäuser, dass der Zusammenhalt für Bands jetzt noch grösser wird und man sich darauf freut wieder geniale Live Shows zu sehen. Aber auch für Musiker, die von neuen interessierten Personen entdeckt werden.

Was ist nicht das Ziel des Engagements?

#gemeinsamfürbands soll keine grosse Verkaufsveranstaltung sein! Natürlich darf jeder für sich selber entscheiden, eine CD oder einen Track einer Band zu kaufen. Aber es soll weder überall aktiv unter dem Hashtag angepriesen werden, noch sollen grosse Labels oder Kaufhäuser sich ein Stück der Reichweite abschneiden wollen.

Wie funktioniert es?

Poste ein Lied, ein Album oder ein Konzertfoto einer lokalen Band in deinen sozialen Netzwerken, Storys oder wo du sonst aktiv bist. Tagge die Band und fordere deine Freunde auf es dir gleich zu tun. Nutze dazu bitte den Hashtag #gemeinsamfürBands. Damit sich interessierte auch erkundigen können und wir sehen, wie weit die Aktion gestreut wird.

Beispieltext:

Teile eine lokale Band in sozialen Netzwerken und markiere deine Freunde! #gemeinsamfürbands

In diesem Sinne: Danke, bleibt gesund und #gemeinsamfürbands!

#gemeinsamfürbands_story

#gemeinsamfürbands_story

Band: Nedan

nedan band

Nedan vereinen die Einflüsse Thrash, Black und Heavy Metal zu einem. Auch kennt man Band Mitglieder von den Bands Exhumanators aka ‚d Schwii‘ oder Climax. Die Texte von Nedan, die Vielweise auch vor negativem Schützen sollen, enthalten immer mal wieder symphonische oder französische Vocals. Für das Musikvideo „Dancing With The Snake“ wurde mit dem Regisseur Gerald Ruppen vom Film Totentanz zusammen gearbeitet.


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Band: Snurfu

snurfu band

Snurfu ist eine Kick-Ass-Live-Band.
Sie wurden 2009 gegründet und spielen einen rohen Rock’n’Roll mit einer süße Mischung aus Schweiß und Malzdämpfen.
Keine Gehirnoperation, es ist diese Art von Musik, die du lieben oder hassen wirst, aber wenn du sie liebst, musst du sie laut spielen und ein oder zwei Bier trinken.
Die Bühne ist ihr Ort der Ausschweifung, live bringen sie die ganze Energie, die dich nicht still stehen lässt!
Gemischt von Yann Rouiller (Stevans, Rambling Wheels, Nazareth) und gemastert von Paul Logus (Clutch, Stone Sour, Crobot) ist ihre 2. LP für 2020 geplant.


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