Band: Tylangir

tylangir band

Die Walliser Folk-Metal Band Tylangir steht für eingängige und volkstümliche Melodien begleitet von wuchtigen Gitarrenriffs. Die Spannweite der Songpalette reicht von akustischen Folkliedern bis hin zu harten und schnellen Metalsongs. Die in Mundart verfassten Songtexte handeln vorwiegend von den zentralen Figuren und Themen der Wallisersagen. Dabei werden die heidnischen Wurzeln der Volkserzählungen ergründet und textlich neuinterpretiert.


Heimatstadt: Wallis | Text & Bild: Facebook | Facebook | Website

Band: Hedera

hedera band

Obwohl man bei weiblichem Gesang und Violine schnell in Versuchung kommen könnte, Hedera in eine Schublade zu stecken, geben wir uns alle Mühe dass dies unmöglich bleibt.

Von Thrash-Brettern über Death-Walzen bis hin zu Black-Shreddereien machen wir was uns gefällt. Die Vermengung mit sanftem Gesang und Geige führt zu einer ganz eigenen Mischung, die wir stetig ausbauen. Blast Beats und Pig Squeals mit Folkbegleitung? Aber sicher.

Nach der Gründung im November 2011 legten wir eifrig mit dem Songschreiben los und konnten so nach der Veröffentlichung einer Demo im Januar 2013 unser erstes Konzert geben. Im Sommer dieses Jahres durften wir bereits unser erstes Openair spielen und arbeiteten fleissig weiter an Songs, so dass im Sommer 2014 die zweite Demo mit dem Titel Entwined erschien. Weitere Auftritte folgten. Unser erstes Album Itinera ist am 13. November 2015 erschienen.


Heimatstadt: Bern | Text & Bild: Facebook | Facebook | Website

Band: Padoria

padoria band

Die Gründung von PADORIA erfolgte im Januar 2010. Der ambitionierte Gitarrist Pascal Frei und Joël Schnydrig, ein damals 17 jähriger, aber eifriger Bassist (beide Ex „Skramasax“), suchten eine neue musikalische Herausforderung.

Nach einigen Experimenten mit verschiedenen Musikern, fand man in Nick (ehem. „Odyssee“) einen passenden und progressiven Drummer.
Es wurden einige Cover Versionen in Richtung Thrash Metal einstudiert.
Doch etwas fehlte noch: Der Gesang! Pica überzeugte auf Anhieb mit ihrer kräftigen Stimme, die bereits in der Berliner Combo „Four Mistakes“ zum Einsatz kam.
In dieser Konstellation gab es einen baldigen Kurswechsel zum Crossover und Alternative Metal.
Im Verlauf des Jahres 2012 wurden die ersten Shows gespielt, in denen die vier Musiker ihre gemeinsame Live Erfahrung machten und Padoria’s Bühnenpräsenz etablierten.

2013 verliess Nick die Band und wurde nach einigen Sessions vom heutigen Drummer, Pascal Guntern abgelöst, der sich dank viel künstlerischer Erfahrung und musikalischer Offenheit nahtlos in die Band integrierte. Doch damit nicht genug! Ein zweiter Gitarrist musste her, um dem charakteristischen Padoria Sound mehr Fülle und Druck zu verschaffen.
Für diesen Posten kam niemand anderes als Pascal Frei’s jüngerer Bruder Mathias in Frage, der als überaus talentierter und erfahrener Rock- und Metal Gitarrist vor allem durch kreischende Soli und mit Songwriting überzeugen konnte. Zusammen mit Joël wurden einige der heute bekannten, brachialen Padoria Riffs geschrieben.

Im November 2014 verliess auch Pica die Band.
Der Ersatz viel Padoria fast zufällig in den Schoss:
Über eine Annonce im Internet konnte mit Sebastian „Basti“ Schmiedel ein enorm vielseitiger Sänger gefunden werden, der das Klangbild der Band deutlich härter machte, was wiederum eine Rückkehr zum Thrash bedeutete, die sowohl von der Band als auch den Fans sehr begrüsst wurde.
Es folgten mehrer Auftritte im Oberwallis sowie im Berner Oberland und später in Luzern, letzteres allerdings nicht vor zwei schicksalhaften Ereignissen, welche die Band für immer prägen sollte.

Anfangs 2017 wurde die erste EP “Suicidal Breed” veröffentlicht, welche im Sommer 2016 bei Serge Spiga im Clockwork Studio in Grenchen aufgenommen wurde. Der gleichnamige Titelsong, in dem es um die selbstzerstörerische Natur des Menschen in Verbindung mit der Herstellung und dem Einsatz von Atomwaffen geht, wurde schnell zum Publikumsliebling und wird an fast jedem Konzert zum Besten gegeben.

Im Juli 2017 dann der Schock: Am Nachmittag des 18.07.2017 wird Gitarrist und Gründungsmitglied Pascal Frei auf dem Heimweg Opfer eines tragischen Zugunfalls.
Was in Wochen der Ungewissheit zuerst nach dem Ende von Padoria ausgesehen hat, wurde zu einem Versprechen. Denn noch am Grab des verstorbenen Musikers schwor man sich unter der Einwilligung von Pascals Bruder Mathias und seinem besten Freund und letztem verbleibenden Gründungsmitglied, Joël, das musikalische Erbe fortzuführen.
Die Tragödie verarbeitete die Band unter Anderem in ihrem Song „Wargangster“.

Pascal wurde nicht ersetzt, stattdessen machte die Band als Vierer Combo weiter, wodurch der Bass mehr in den Vordergrund geriet und Padoria einen Hauch von 80er Jahre Teutonic Thrash verlieh.
Generell ist es jedoch schwierig den Stil des Gesamtpakets „Padoria“ einem bestimmten Genre zuzuordnen, da alle Songs in verschiedenen kreativen Phasen und unter dem Einfluss sehr unterschiedlicher Musiker geschrieben wurden. „Abwechslungsreich und immer auf die Fresse“ beschreibt die Konzerte jedoch sehr gut!
Wer also gerne die Haare schüttelt, schwitzt und sich in Circlepits mit Bier duschen möchte, findet an Padoria Gigs immer ein Zuhause!


Heimatstadt: Brig | Text & Bild: Facebook | Facebook | Website

#gemeinsamfürbands

#gemeinsamfürbands

#gemeinsamfürbands

ROCKPOINT startet das Engagement #gemeinsamfürbands.

Was ist das Ziel des Engagements?

Musiker, Bands und Kulturhäuser trifft die Covid-19 Krise hart. Sie führt zu vielen abgesagten Konzerten und Existenzängsten. #gemeinsamfürbands kann natürlich all diese Schiksale nicht lösen. Aber: Sie soll Mut und Hoffnung spenden. Hoffnung für Bands, dass sie gehört werden und man sich auf ihre Musik freut. Kulturhäuser, dass der Zusammenhalt für Bands jetzt noch grösser wird und man sich darauf freut wieder geniale Live Shows zu sehen. Aber auch für Musiker, die von neuen interessierten Personen entdeckt werden.

Was ist nicht das Ziel des Engagements?

#gemeinsamfürbands soll keine grosse Verkaufsveranstaltung sein! Natürlich darf jeder für sich selber entscheiden, eine CD oder einen Track einer Band zu kaufen. Aber es soll weder überall aktiv unter dem Hashtag angepriesen werden, noch sollen grosse Labels oder Kaufhäuser sich ein Stück der Reichweite abschneiden wollen.

Wie funktioniert es?

Poste ein Lied, ein Album oder ein Konzertfoto einer lokalen Band in deinen sozialen Netzwerken, Storys oder wo du sonst aktiv bist. Tagge die Band und fordere deine Freunde auf es dir gleich zu tun. Nutze dazu bitte den Hashtag #gemeinsamfürBands. Damit sich interessierte auch erkundigen können und wir sehen, wie weit die Aktion gestreut wird.

Beispieltext:

Teile eine lokale Band in sozialen Netzwerken und markiere deine Freunde! #gemeinsamfürbands

In diesem Sinne: Danke, bleibt gesund und #gemeinsamfürbands!

#gemeinsamfürbands_story

#gemeinsamfürbands_story

Band: Nedan

nedan band

Nedan vereinen die Einflüsse Thrash, Black und Heavy Metal zu einem. Auch kennt man Band Mitglieder von den Bands Exhumanators aka ‚d Schwii‘ oder Climax. Die Texte von Nedan, die Vielweise auch vor negativem Schützen sollen, enthalten immer mal wieder symphonische oder französische Vocals. Für das Musikvideo „Dancing With The Snake“ wurde mit dem Regisseur Gerald Ruppen vom Film Totentanz zusammen gearbeitet.


Heimatstadt: Brig-Gils | Text & Bild: Facebook | Facebook | Website

Band: Snurfu

snurfu band

Snurfu ist eine Kick-Ass-Live-Band.
Sie wurden 2009 gegründet und spielen einen rohen Rock’n’Roll mit einer süße Mischung aus Schweiß und Malzdämpfen.
Keine Gehirnoperation, es ist diese Art von Musik, die du lieben oder hassen wirst, aber wenn du sie liebst, musst du sie laut spielen und ein oder zwei Bier trinken.
Die Bühne ist ihr Ort der Ausschweifung, live bringen sie die ganze Energie, die dich nicht still stehen lässt!
Gemischt von Yann Rouiller (Stevans, Rambling Wheels, Nazareth) und gemastert von Paul Logus (Clutch, Stone Sour, Crobot) ist ihre 2. LP für 2020 geplant.


Heimatstadt: Waadt | Text & Bild: Facebook | Facebook | Website

Band: Blackwall

blackwall band

BLACKWALL wurde 2009 aus der Asche einiger lokaler Helden gegründet und hat sich zu einer fünfköpfigen Metal-Band aus Biel-Bienne in der Schweiz entwickelt.
Die Band ist beeinflusst von amerikanischem Metalcore und europäischer Thrash Power, schwedischer Death Metal Wut und etwas skandinavischer Black Metal Brutalität.

Im April 2010 erschien Blackwalls selbstbetiteltes Debütalbum mit 8 sengenden Tracks. In über zehn Jahren hat die Gruppe ihre Identität durch unzählige Erfahrungen und Konzerte in der Schweiz und im Ausland gefestigt. Mehrere Support-Spots für renommierte Bands wie Sepultura, Hatebreed, Sick of it all und Madball haben den Ruf der Band in der Schweizer Metalszene erheblich gestärkt.

Nach mehreren Änderungen in der Besetzung in den Jahren 2014 und 2019 ist Blackwall zurück und hat im Januar 2020 eine neue EP mit dem Titel „Crown of Creation“ veröffentlicht.

 


Heimatstadt: Biel | Text & Bild: Facebook | Facebook | Website

Band: Expellow

expellow band

Expellow kombinieren mit ihrem modernen Metal auf erfrischende Weise harte Riffs
und brachiale Breakdowns mit melodiösen Parts, sowie erschütternden Screams und
Growls mit cleanen Vocals. Eine explosive Mischung, die Fans aus allen möglichen
Genres gleichermassen anzusprechen vermag. Inhaltlich setzen die fünf Zürcher auf eine solide Dosis Mittelfinger, Wahnsinn und Rebellion, die aber auch immer wieder zum Nachdenken anregt.

Im Jahr 2011 wurde das Debut-Album „The Silent Days Are Over“ in Do-It-Yourself-Manier in der heimischen Stube aufgenommen, 2015 folgte das zweite Album „Modern Age Credo“, ebenfalls in Eigenregie produziert, 2016 waren Expellow auf Europatournee als Support der dänischen Band Raunchy.

Die Band wurde im Jahr 2006 gegründet, seit 2015 sind Expellow in der heutigen Besetzung unterwegs. Dank mitreissender Live-Performance und regelmässigen Shows kann Expellow auf eine wachsende Fangemeinde im In- und Ausland zählen und hat schon mit mehreren internationalen Acts die Bühne geteilt.


Heimatstadt: Zürich | Text & Bild: Facebook | Facebook | Website

CastleRockBurgdorf abgesagt, Sägegasse sagt diverse Konzerte ab

Edit: Mit dem ausgerufenen Notstand sind alle Konzerte und Barbetriebe bis zum 19.April abgesagt.

Covid-19 fordert den Bundesrat zu drastischen Schritten, um eine weitere Ausbreitung zu dezimieren. Dazu wurde an der Medienmitteilung am 13.03.2020 auch ein Veranstaltungsverbot bis ende April ab 100 Personen verordnet. Mit einem solch drastischen Schritt haben auch wir als Veranstalter nicht gerechnet.
Deshalb hat sicher der Verein Rockpoint entschieden, das CastleRockBurgdorf abzusagen. Die ehrenamtliche Arbeit und sehr viel Liebe die darin stecken, wären es nicht Wert mit einer Limitte von 100 Personen, inklusive Helfern und Bandmitgliedern. Dazu kommt der finazielle Teil, welcher mit dieser Regelung ein sonst schon bescheidenes Budget massiv aufwirbelt.

Das Statement des CastleRock OK: „Mit dem heutigen Beschluss, Veranstaltungen ab 100 Personen zu verbieten, bleibt uns keine andere Wahl, als das CastleRock abzusagen. Das Konzert auf biegen und brechen durchzuführen, macht für uns keinen Sinn. Es ist für uns so weder finanziell tragbar, noch macht es für alle Helferinnen und Helfer und die Bands sowie das OK spass. Tickets aus dem VVK werden zurückerstattet. Es gibt keinen Ersatz Termin.
Bleibt gesund. Das CastleRockBurgdorf OK“

Die Kulturhalle Sägegasse sagt 8 Konzerte ab

Die Kulturhalle Sägegasse inder auch das CastleRockBurgdorf ausgetragen worden wäre, muss weitere 8 Konzerte absagen. Gesamthaft sind es mit dem CastleRock 9 Absagen. Bei drei Anlässen wird die „Barbetrieb“ Quote von 50 Personen zum tragen kommen. So auch in den Tagen von abgesagten Konzerten.

Abgesagt sind folgende Konzerte:

– Samstag, 14. März: Irish-Night
– Samstag, 21. März: Midas & Dominant
– Mittwoch, 25. März: Kurioser Mittwoch
– Samstag, 28. März: Lesen für Bier
– Samstag, 4. April: Castle Rock
– Samstag, 11. April: Oldies Party
– Freitag, 17. April: Acoustic Night
– Samstag, 18. April: SägeCore
– Samstag, 25. April: Schloss Party

kulturhalle sägegasse programm mit absagen aufgrund covid-19 (Corona Virus)

kulturhalle sägegasse programm mit absagen aufgrund covid-19 (Corona Virus)

 

Band: Judge Minos

judge minos band

Die Schweizer Heavy Metal Band Judge Mios wurde 2017 von Gitarrist Dominic Blum (Ex-Comaniac) und Sänger Hichem Selmi gegründet.

Mit bösen Riffs und epischen Songpassagen nimmt dich Judge Minos mit  auf eine Reise, unterschiedlichstem Klang und Temperament. Beeinflusst von klassischem NWOBHM (New Wave of British Heavy Metal) und schnellen Thrash / Death Metal Riffs öffnen wir die Portale in verschiedenen Dimensionen, um unser eigenes Universum aus Heavy Metal zu erschaffen!!!

 

Heimatstadt: Wallisellen | Text & Bild: Facebook | Facebook | Website (keine)