Interview Metalbörse Zofingen

Wir durften dem Organisator der Schweizer Metalbörse ein paar Fragen stellen.

Rockpoint: Hallo Flo. Ihr stellt da etwas richtig Geniales auf die Beine! Wie entstand die Metalbörse?
Flo: Die Schweizer Metalbörse wurde inspiriert durch das deutsche Pendant. Matthias Lotz, der die deutschen Börsen organisiert, half bei der der Realisation und Werbung der ersten Schweizer Ausgabe. Auch das bis heute gebliebene Logo stammt von ihm.

Rockpoint: Das hört sich ja nach einer coolen Begegnung an. Wie hat sich den die Metalbörse entwickelt?
Flo: Der ursprüngliche Plan war, die Schweizer Metalbörse an einem Ort zu platzieren, der schon frequentiert wurde von Metalheads. Stichwort: Synergien. Da kam automatisch das Z7 in Pratteln ins Spiel. Das konnten wir aber leider nicht realisieren. Glücklicherweise ergaben sich parallel dazu Kontakte via Outsider Shop in Solothurn zu Urs Vögele vom OX Kulturverein in Zofingen. Die Zusammenarbeit funktionierte auf Anhieb und der Verein hat uns über die Jahre bis zum heutigen Tag immer zu 100% unterstützt.

Rockpoint: Aller Anfang ist Schwer – wie habt ihr das nur gemeistert?
Flo: Ich habe damals zwischen 1994 und 1998 öfters die Metalbörsen in Deutschland besucht. In Köln, in München, in Stuttgart. Und dachte mir, dass wir so was in der Schweiz auch haben müssten. Mit der Unterstützung von Mathias Lodz habe ich es dann gewagt und im Frühjahr 1998 mit einer Handvoll Aussteller im kleinen Nebensaal des Stadtsaals begonnen. Schon die erste Veranstaltung war ein Riesenerfolg und hat mir gezeigt, dass ich den richtigen Riecher gehabt habe. Schon die zweite Veranstaltung machte ich ohne Matthias, aber mit Unterstützung meiner langjährigen Kollegin Silvia Moresi. Mittlerweile sind wir nun im 20. Jahr und können auf ein grossartiges Netzwerk bauen und jedes Jahr Besucher aus der ganzen Schweiz und dem nahen Ausland begrüssen.

Die Heavy-Metalbörse in Zofingen wird rege besucht.

Rockpoint: Aus der Szene hören wir immer wieder einen grossen Unterschied zwischen älteren und jüngeren Metalheads. Spürt Ihr das auch?
Flo: Klar gibt es Unterschiede. Aber bei unserer Veranstaltung differenziert sich das nicht so sehr wie bei Konzerten. Die neue Generation, welche sich ihre Musik nebst Konzertbesuchen mehrheitlich über Downloads reinzieht, findet den Weg zu unserer Börse wohl kaum. Aber auch unter ihnen gibt es zunehmend Fans, welche sich ihre Musik auch auf Tonträger kaufen. Und die kommen natürlich über kurz oder lang auch zu uns. Ein weiteres Glück für uns ist, dass sich die Metalszene nicht so schnell jedem Trend hingibt und eher traditionell bleibt. Was gestern gut war ist es auch heute noch gut. Metalheads sind über die verschiedenen Musikrichtungen hinweg gesehen die weitaus treusten Fans. Davon profitieren auch wir. Denn nicht wenige unserer Besucher kommen nun seit 20 Jahren jedes Jahr zu uns.

Rockpoint: Vielen Dank für das interessante Interview. Wir wünschen euch in diesem Sinne viel Spass bei der 21. Schweizer Metalbörse und in diesem Sinne viel Erfolg. Toll was Ihr da macht!

Dieser Beitrag entstand durch eine freundliche Mail von Flo. Unser Verein Rockpoint fördert ehrenamtlich die Schweizer Rock & Metalszene. Meistens beissen wir bei einer Nachricht nicht einmal. Schreibt uns – wir helfen gerne.

CastleRock 2019

Das CastleRockBurgdorf wird auch 2019 durchgeführt. Wir gehen an den Ursprungsort des CastleRock zurück – der mittlerweile zur Kulturhalle Sägegasse umgebauten, ehemaligen Turnhalle.

Das Konzert wird aufgrund des Programmes der Kulturhalle, am Freitag 12.April 2019 stattfinden. Wir freuen uns bereits jetzt riesig, die sechste Ausgabe mit unserem Verein Rockpoint organisieren zu dürfen.

Bereits jetzt sind wir natürlich sehr dankbar um Personen, die uns gerne in irgend einer Art und Weise unterstützen möchten und damit das einzige jährliche Metal Konzert in Burgdorf weiter aufblühen zu lassen.


Schweizer Metalbörse Zofingen

Zum 21. Mal findet am 24. November 2018 die Schweizer Heavy Metalbörse im Stadtsaal Zofigen statt.

Dabei findet Ihr, ob Vinyl, CDs, Bandshirts und vieles mehr, in Hülle und Fülle. Und das in allen erdenklicken Genres was der Metal zu bieten hat.

Der grösse Metal Raritätenmarkt der Schweiz, findet von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr an der Weiherstrasse 2 in 4800 Zofigen statt.

Hier geht es zum Facebook Event.

Im Anschluss findet im Oxil ab 18:00 Uhr (Show 20:00 Uhr) das offizielle After-Börse Konzert mit folgenden Bands: Requiem, Toxik Shokk, Paruise und Calico statt. Auch dazu gibts hier eine Facebook Veranstaltung.

21. Schweizer Heavy Metal Börse Schweiz in Zofigen

Burgdorfer Kulturnacht 2018

Die 13. Burgdorfer Kulturnacht schaffte es wieder, die Besucherinnen und Besucher zu begeistern. Auch die Presse fand lobende Worte für den Burgdorfer Kulturanlass, der mittlerweile ein so reichhaltiges Programm hat, dass man leider gar nicht alle persönlichen Highlights bestaunen kann. Auch unser Verein Rockpoint zeigt sich 2018 zum dritten Mal mit einem Programm. Ungewohnt ruhig, aber immer mit einem Bezug zur Schweizer Rock & Metal Szene. ( Könnten wir übrigens eine Metal Band auftreten lassen, würden wir dies auch sofort tun. Leider steht jedoch keine geeignete Lokalität bereit, der unsere Schallwerte aushält und / oder keine Nachbaren zur Verzweiflung bringt..)

Deshalb standen nach dem letztjährigen Auftritt von Solas Dorcha (von Mitgliedern aus der leider mittlerweile aufgelösten Folk-Metal Band Caladmor) in diesem Jahr Könu und Münggu (Excelsis) im schönen Schlosskeller Burgdorf. Die beiden – besser bekannt als MuniSieche – begeisterten sich sofort ab dem wunderschönen Gewölbekeller. Und das Cajon und der Dudelsack kamen bei diesem Ambiente noch einmal ein bisschen mehr zur Geltung.

Wir sagen den Organisatoren der Kulturnacht Burgdorf vielen Dank für die tolle Arbeit und freuen uns auf die nächste Ausgabe.

Band: Lunatica

Lunatica wurde im Winter 1998 ins Leben gerufen. Die ersten Songs, die von Alex Seiberl und Sandro D’Incau geschrieben wurden, bildeten den Grundstein von Lunatica. Nach einer anstrengenden Suche für die Besetzung der Vocals konnte man im Jahre 2000 Andrea gewinnen, die mit ihrer wunderschönen Stimme den Songs das gewisse Etwas verlieh und so auch gleich das Erstlingswerk „Atlantis“ einsang. Atlantis war sehr erfolgreich und Lunatica wurde für viele Konzerte und Festivals engagiert. An den Metaldayz (dem grössten Metal-Openair der Schweiz) wurde Lunatica vom Publikum als beste Newcomer-Band gewählt und konnte viele neue Fans gewinnen.

Für das zweite Album „Fables & Dreams“ konnte man die bekannten Produzenten Sascha Paeth und Miro engagieren, die für Produktionen wie Rhapsody, Kamelot, Angra, After Forever, Edguy, Heavens Gate, etc. bekannt wurden. Sie verliehen dem Album die gewünschte kraftvolle Produktion. Die Songs waren ausgereifter und man nahm sich für das Arrangement viel Zeit, was man im direkten Vergleich zu Atlantis unschwer erkennen kann. „Fables & Dreams“ wurde in der Schweiz am 16. Februar 2004 veröffentlicht und stieg direkt auf Platz 13 der Schweizer Internetcharts ein. Im September desselben Jahres kam das Album weltweit in die Läden, dies unter der Flagge des italienischen Labels Frontiers Records (u.a. TOTO etc.). Die Reaktionen der Journalisten und des Publikums waren gewaltig. So stieg „Fabels & Dreams“ in der ersten Releasewoche auf den 12. Platz der japanischen HMV-Verkaufscharts ein.

Die nachfolgende im April/Mai 05 absolvierte Europatournee (Deutschland, Belgien, Frankreich und Schweiz) war ebenso erfolgreich, genauso wie die zahlreichen Open-Air-Auftritte in der Schweiz inklusive des Abstechers als Headliner ans renommierte „Night Of Rock“-Open-Air in Österreich vor über 1000 Zuschauern.

2006 erschien der mit Spannung erwartete Nachfolger „The Edge Of Infinity“. Verantwortlich für die Aufnahmen war wie bei „Fables & Dreams“ das reputierte Produzenten-Team Sascha Paeth und Miro. Auch dieses Album erzielte weltweit nur positive Reaktionen von Fans und Presse. Lunatica hatte einen eigenen Stil gefunden und mit dem dritten Album konsequent weiterentwickelt. Dies wurde gewürdigt und es folgte ein direkter Einstieg in die schweizer Albumcharts. Die Single „Who You Are“ erhielt in den Radios viel Airplay und wurde ein regelrechter Ohrwurm. Auf die Veröffentlichung folgten zahlreiche Live- Auftritte im In- und Ausland. Diverse Radio- und Fernsehauftritte in der Schweiz liessen den Bekanntheitsgrad von Lunatica weiter steigen. In Japan konnte man den Erfolg des Vorgängeralbums sogar noch toppen und erreichte nun den 8. Platz der HMV- Verkaufscharts.

Trotz des vollen Terminplans wurde aber wieder an neuen Songs geschmiedet. Es folgte ein Wechsel im Line-Up. Gitarrist André Leuenberger verliess aus persönlichen Gründen die Band. Mit Marc Torretti wurde aber schnell ein geeigneter Ersatz gefunden. Mit dem Wechsel zu Napalm Records wurden dann die Weichen für die Produktion des vierten Longplayers endgültig gestellt. Frei nach dem Motto „Never change a winning team!“ verliessen Lunatica im August 2008 erneut die heimatlichen Gefilde um in Wolfsburg die Aufnahmen für das neue Album in Angriff zu nehmen. mit „New Shores“ ist den sympathischen Schweizern ein Geniestreich gelungen. Nie zuvor war ein Lunatica- Album so spannend und abwechslungsreich. Harte Metalriffs wechseln sich ab mit athmosphärischen Keyboardklängen und Orchesterarrangements die für Gänsehaut sorgen und über allem thront die engelgleiche und doch kraftvolle Stimme von Andrea Dätwyler. Nach dem Erfolg der Single „Who You Are“ wurde erneut das erfolgreiche schwedische Produzententeam Carl Falk und Sebastian Thott angeheuert, um einen Song zum Album beizusteuern. Zudem war der renommierte Hollywood- Filmmusikkomponist Michael Levine auf die Band aufmerksam geworden und schrieb exklusiv einen Song für Lunatica, was eine grosse Ehre ist. Als Gastsänger konnte man wiederum John Payne (Ex- ASIA) gewinnen.

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Heimatstadt: Suhr | Text & Bild: Facebook | Facebook | Website (keine)

Band: Snakeskin Boozeband

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Booze-Rock? Richtig gelesen: Booze-Rock! So betiteln die drei jungen Männer der Snakeskin Boozeband ihr Genre: genauso erfrischend wie ein aus Zufall eben selbst kreierter Cocktail on Ice, dessen Zutaten man von Gin über Whisky bis hin zu Absinth einzeln herausschmecken beziehungsweise -hören kann. Der Genuss dieses Produkts kann je nach Verfassung des Zuhörers verschiedene Rauschzustände und Spätfolgen verursachen: Euphorie, Übermut, Kopf- und Nackenschmerzen. Gegründet als “The Restless” im Jahr 2009, ergatterte sich das Laufentaler Power Trio schnell einen Namen als eine der vielversprechendsten Bands der Region. Ab 2015 als “Snakeskin Boozeband“ unterwegs, erhalten sie diesen Status aufrecht und überzeugen weiterhin mit energiegeladenen Shows und ihren Eigenkompositionen, welche im Hard Rock, Rock’n’Roll und Metal verankert sind. Ganz nach dem Motto: Dasselbe Team, dieselbe Musik, die gleiche Leidenschaft! Nach der Demoveröffentlichung “Rock‘n‘Roll Mad“ im Jahr 2011, erschien im November 2016 ihr selbstbetiteltes Album mit zehn vom Nachtleben inspirierten Songs. In den heimischen Wänden des Tonstudio VIPAL aufgenommen und von V.O. Pulver im Little Creek Studio veredelt, garantiert dieses Werk ein Hörerlebnis der besonderen Klasse. Mit diesem neuen Kapitel setzen die drei Musiker Kurs auf alle Bühnen und Bars, welche für eine ordentliche Ladung Booze-Rock gewappnet sind. Mit den dort gewonnenen Erlebnissen arbeitet die Band derzeit in ihrem Tonstudio an neuem Material. Wer weiss was dabei alles entstehen kann?

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Heimatstadt: Laufental | Text & Bild: Facebook | Facebook | Website

Band: Ticket to Nowhere

Ticket to Nowhere aus Luzern verbinden in ihrer Musik, was scheinbar nicht zusammenpasst. Und dennoch fühlt es sich an, als ob diese energetische und in höchster Präzision vorgetragene Mischung aus Post-Hardcore und Progressive-Metal schon immer so zusammengehört hätte. Die jungen Zentralschweizer haben mit ihrem innovativen Rezept in den letzten Jahren diverse Jurys beeindruckt und so beispielsweise 2017 den Zürcher Bandcontest „Mach Krach“ für sich entschieden. Die bisher über 40 Liveshows voller Dynamik und Leidenschaft haben in der ganzen Schweiz für Begeisterung gesorgt und bewiesen, dass Luzern definitiv mehr Sehenswertes zu bieten hat als die Kapellbrücke.

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Heimatstadt: Ettiswil | Text & Bild: Facebook | Facebook | Website

Band: Behave!

behave! – get away from Sandro Nydegger on Vimeo.

BEHAVE! ist eine Indie-Rockband die Musik zum Mitreissen macht! join and enjoy!

Schnell oder lahm? Grell oder zahm? Indiefunkmetalrockpoppunk? Wen interessieren schon begriffliche Kastrationen. Behave! machen, was ihnen passt. Was das genau ist, wissen sie auch nicht immer so recht. Dann wird diskutiert, meist erfolglos. Oder Musik gemacht, wo aus allen Ecken des Bandraums sperrige Ideen sich irgendwann zu Songs verdichten. Songs wie eine Nacht auf einem Barhocker: Irgend- wie schwindlig, irgendwie entspannt, manchmal unbequem, ohne Rückenlehne, roh, abgehoben. Kaum flackert etwas Deus, Skunk Anansie, Sonic Youth, Placebo oder Motorpsycho auf, driftet der Sound von Behave! schon wieder ab und weiter. Was zählt, ist die Lust am Experiment, die Suche nach dem per- fekten Sound und nach der elektrisierenden Hühnerhaut.

Was noch? Behave! ziert sich bei Konzertansagen, weil sie findet, dass Musik für sich alleine spricht. Der Name der Band ist das Resultat einer mehrjährigen, etwas uninspirierten Suche. Er ist leicht ironisch zu verstehen, obwohl zwei Mitglieder der Band Lehrer sind. Die Band hat gerade ihr erstes Album „Like a fool“ aufgenommen. Was nun noch fehlt, sind Durchbruch, Ruhm und Groupies.

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Band: shEver

shEver are a must hear for any fans of doom that dwell on the extreme side of the genre’s tracks. This is vicious, violent stuff but attentive listens reveal that this quartet love messing with melodies which other bands wouldn’t think of using. Panta Rhei is no doubt the band’s most accomplished and most intricate material to date and anybody that was already a fan shouldn’t hesitate to pick it up. If you’ve been holding out on hearing shEver, then this is a great place to start. Badass fuckin’ band all around!

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Impressionen Night of the Guitars

Gitarren soweit das Auge reichte! Die Night of the Guitars versprach in der Markthalle Burgdorf Gitarren-Liebhaber zu begeistern. Und schaffte das auch nach kurzer Zeit. Wir sagen an dieser Stelle vielen Dank an den Organisatoren und hoffen auf weitere Events dieser Klasse.

Zwei tolle Berichte gibt es hier zum lesen:

www.schwarzeliste.ch oder www.bernerzeitung.ch

Aus der Geschichte..
Die Geburtsstätte der «Night of the Guitars» war das Bierhübeli in Bern. Zuletzt fand der Event an zwei Abenden statt. Einmal im Bierhübeli in Bern und danach im Kaufleuten in Zürich. Beide Abende waren jeweils restlos ausverkauft. Der neue Austragunsort 2018 ist Burgdorf. Der Grund, warum die Neuauflage in Burgdorf stattfindet, ist das Guitar Fest. Dieser rahmenbildende Event zieht an einem Tag rund 2000 gitarrenbegeisterte Besucher in die Markthalle. Das Guitar Fest ist der grösste Gitarren-Event der Schweiz und Treffpunkt der Gitarren-Szene. Die beiden Events ergänzen sich daher ideal.

Impressionen

Von der Night of the Guitars, Freitag 14.09.2018, Burgdorf.

Bilder wurden freundlicherweise zur Verfügung gestellt – Merci!

Picture Credits/Rights: Daniel Strub, www.great-moments.ch